Schlagwörter

, , ,

verträgt er dennoch Änderungen. – Wer kennt diesen Spruch nicht auch. Es ist ja auch viel Wahrheit darin. Im Projektmanagement und Controlling würde man nun vom Monitoring sprechen und dem daraus resultierenden sogenannten Nachsteuern.

Klar, Spike wird langsam wieder mopsig frech: Er bellt den Autos nach, versucht mir, den Fisch oder die Wurst von der Stulle zu stibitzen, er kommt uns entgegen, wenn wir zur Wohnungstür herein kommen. Was auf den ersten Blick ja toll aussieht, ist es eventuell auch nur auf diesem ersten Blick. Auf dem zweiten Blick, also dem hinter die Kulissen, sieht das dann durchaus etwas anders aus: Er spuckt und bricht erneut Schleim. Er beginnt erneut zu husten. Dinge also, die er tat, bevor er am Samstag kollabierte. Mit anderen Worten also, die „Lockerungen“, die es in den vergangenen Stunden gab [Wassernapf steht wieder so, dass es erreichbar ist; es gibt auch mal ein kleines Leckerli, etc] müssen relativiert und zum Teil wieder aufgehoben werden. In jedem Fall muss Hund und vor allem Mensch, sich an die erstellten Pläne strikt halten. Aufregung und Stress [auch Freude ist durchaus auch Stress, obwohl ein positiver] gilt es möglichst vollkommen zu vermeiden.

Nicht unbedingt einfach, wenn man „ganz nebenbei“ auch noch Präsenz-arbeiten geht. Punktuelles Homeoffice ist im allgemeinen ja noch immer nur für Eliten vorbehalten. Nicht ganz so einfach auch, wenn Frau Mops nicht immer versteht, dass einige Einschränkungen auch für sie gelten, obwohl sie doch gar nicht krank ist.

Advertisements